Sturmwolken

MAKE PSYCHOANALYSIS GREAT AGAIN

M.Sc. Benjamin Seegert
 

"Denn, glaubt es mir! – das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuß vom Dasein einzuernten, heißt: 
gefährlich leben!"

Friedrich Nietzsche

Seit vielen Jahren ist die Psychoanalyse eine große Leidenschaft meinerseits. In dieser Hinsicht ist nichts zu groß oder klein, kein Phänomen zu heilig oder unheilig, um es aus dieser psychoanalytischen Perspektive heraus zu untersuchen.
Neben der Beschäftigung mit den Werken Sigmund Freuds, habe ich einen ausgeprägten Fetisch für die Werke der Psychoanalyse von vor dem zweiten Weltkrieg entwickelt. Mich in der IMGAO oder der internationalen psychoanalytischen Zeitschrift zu vergraben, ist eine Beschäftigung, die ich mit großer Leidenschaft verfolge. Die Werke von Wilhelm Stekel, Otto Rank, Otto Fenichel, Wilhelm Reich, Karl Abraham und vielen anderen sind ständige Begleiter meiner Lektüre.

IMG_0144.PNG

MEINE LEISTUNGEN

IMG_0093.jpg
traditionelle Bibliothek
alt-Studie

Vorträge, (Privat-) Unterricht, Nachhilfe

Bei Interesse biete ich Seminare, Vorlesungen und Vorträge zu ausgewählten Themen an. Von alltäglichen Phänomenen wie Prokrastination oder NoFap, über Metatheoretische Fragenstellungen, Betrachtungen verschiedener Psychopathologien bis zu kulturtheoretischen Fragestellungen erstreckt sich meine Beschäftigung.

Auch stehe ich gegen Honorar für Privatunterricht/Nachhilfe zur Verfügung, ob zur Vertiefung des Wissens über Psychoanalyse, oder aber im Zuge der Ausarbeitung, Planung Unterstützung von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten, Vorträgen oder Fallausarbeitungen.

Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Psychoanalytische Behandlung

Im Rahmen der Behandlung als Selbstzahler biete ich Psychoanalyse, vornehmlich psychoanalytische Kurzzeittherapie (im Rahmen von drei-vier Monaten) an.

Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte über das Kontaktformular. 

 

„In unseren Träumen können wir unsere Eier genau so kochen lassen, wie wir sie wollen.
Aber wir können sie nicht essen.“

Adam Phillips